Die neuen AndreasGärten treten als ein eigenständiges Quartier und zugleich als ein neuer Teil der Stadt auf. Die Johanniter gehen in die detaillierte Planung für rund 90 Wohnungen. Drei leicht anmutende Baukörper mit hölzernen Balkonen fügen sich in das Grundstück ein, umgeben von viel Grün. Die Eingänge aller Gebäude orientieren sich zu dem zentralen Staudengarten und fördern so das soziale Miteinander der Bewohner im neuen Quartier.

Bei der Planung der verschiedenen Wohnformen mit generationsübergreifendem Wohnen, betreutem Wohnen und den Wohngruppen bedenken die Johanniter bereits jetzt die sozialen Aspekte für die zukünftigen Bewohner mit. Alle Wohnungen in den dreigeschossigen Gebäuden sind barrierefrei und ermöglichen ein selbstbestimmtes Wohnen. Die Pläne zeigen, alle Wohneinheiten mit durchgesteckte Wohnräume und durchlaufende großzügige Loggien.
Für Bewohner mit erhöhtem Pflegebedarf stehen alternativ Pflege-Wohngemeinschaften zur Verfügung. Damit bleibt den Bewohnern ihre vertraute Hausgemeinschaft und ihr gewohntes Umfeld erhalten. Die Johanniter wollen in den „AndreasGärten“ jungen und älteren Menschen ermöglichen, Tür an Tür zu leben.
Die Architektur der 2,5 bis 5,5 Raumwohnungen ist so angelegt, dass verschiedene Generationen zusammenkommen und ein aktives Zusammenleben unterstützt wird. Die kleinen wohnungen beginnen bei 36 Quatratmetern bis zu knapp 60 Quadratmertern. Für Familien oder Wohngemeinsachften sind Wohnungen bis zu 155 Quadratmetern geplant. Selbst die kleinen Wohnungen werden sowohl vom Innenhof, als auch von der Straße aus Licht erhalten. Geplant sind ebenfalls ein Concierge-Dienst als Anlaufstelle, ein Mehrzwecksaal sowie Räume für den Pflegedienst und eine Arztpraxis.

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