Nachdem die ersten Abrissarbeiten begonnen haben, hatten wir die Gelegenheit im August Luftaufnahmen des Baugeländes Ichtershausen zu erstellen. Sie finden die Aufnahmen auf der Seite des Collegiatstift St. Georg & Marien >> zur Fotogalerie

Am 28.08.2017 war die Bundesbauministerin Frau Dr. Barbara Hendricks zu Besuch in Ichtershausen, um sich über das Projekt Neues Kloster Ichtershausen zu informieren.
Begleitet wurde Frau Dr. Hendricks von der Bundestagskandidatin Petra Heß (SPD) und von der Landtagsabgeordneten Eleonore Mühlbauer (SPD).
Gemeinsam mit dem Bürgermeister des Amtes Wachsenburg Uwe Möller, führten die Gesellschafter der Neues Kloster Ichtershausen GmbH & Co.KG Cornelia Seidel und Reinhard Quast sowie der Geschäftsführer Sebastian von Kloch-Kornitz die Gäste durch das Gelände und informierten über die weiteren Pläne.

Lesen Sie hier dazu den Artikel vom 29.08.2017 aus der Arnstädter Allgemeinen.

P1010385 MediumAm 16.06.17, auf den Tag genau 870 Jahre nach der Bestätigung des Zisterzienserinnenkloster St. Georg & Marien, wurde in Ichtershausen das erste CollegiatsKlosterFest gefeiert. Bei sonnigem Juniwetter haben wir uns in der eindrucksvollen Klosterkirche und auf dem Baugelände des zukünftigen Neuen Klosters Ichtershausen getroffen um gemeinsam zu feiern.
Im Rahmen dieser Feier wurde auch díe symbolische Grundsteinlegung für das geplante Informatioszentrum "Romanik und Reformation am Lutherweg Ichtershausen" vollzogen. Dort soll zukünftig über die Geschichte des Klosters und Schlosses sowie den geplanten Umbau zu einem neuen Wohn- und Lebenszentrum in Ichtershausen informiert werden.
Nach einer feierlichen CollegiatsAndacht mit dem Chor ad libitum aus Ichtershauen wurde das Fest durch ein Konzert des Augustiner-Vocalkreises Erfurt mit Liedern der Reformation musikalisch weitergeführt.
Anschließend hielt Prof. Dr. Matthias Werner (Jena) einen sehr interessanten Vortrag über Propst Wolfram von Ichtershausen (1176/84 – nach 1201) welcher lange Zeit geistlicher Leiter des Klosters in Ichtershausen und der Ichtershäuser Schreibschule war und in dieser Zeit viele Reliquien gesammelt hat.

Das Projekt Neues Kloster Ichtershausen wurde durch die Projektgesellschaft NKI GmbH & Co.KG im Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten, vorgestellt. Daniela Schadt, die Lebensgefährtin des Bundespräsidenten und Schirmherrin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung beglückwünschte die Vetreter der Projektgesellschaft zu diesem besonderen Projekt und dem spannenden Konzept des CollegiatsWohnens in Ichtershausen. Besonders beeindruckte sie die Aufteilung des Areals in eine aktive und in eine ruhige Wohnzone.

Die neuen AndreasGärten treten als ein eigenständiges Quartier und zugleich als ein neuer Teil der Stadt auf. Die Johanniter gehen in die detaillierte Planung für rund 90 Wohnungen. Drei leicht anmutende Baukörper mit hölzernen Balkonen fügen sich in das Grundstück ein, umgeben von viel Grün. Die Eingänge aller Gebäude orientieren sich zu dem zentralen Staudengarten und fördern so das soziale Miteinander der Bewohner im neuen Quartier.

image003„Jetzt kann Weihnachten werden“, freut sich der Vorsitzende Dirk Sterzik des Förderverein Klosterkirche Ichtershausen e.V. über den soeben eingetroffenen Förderbescheid der Thüringer Aufbaubank. Mit diesen Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) soll ein mittelgroßes Backsteingebäude unweit der romanischen Klosterkirche, am nordöstlichen Ende des Klosterareals, saniert werden. An dieser markanten Stelle, direkt am Lutherweg, am Jakobspilgerweg und am Geraradweg, soll ab Frühjahr 2018 die faszinierende Geschichte des vormaligen Zisterzienserinnekloster und nachmaligen Tagungsortes des Schmalkaldischen Bundes erzählt werden. Bis Juli 2014 beherbergte die weiträumige Anlage eine Jugendstrafanstalt.

csm 161115 AndreasGaerten P1 0440bc0b40Planungszeichnung

Am 15. November stellten die beteiligten Fachplaner des Projekts „AndreasGärten“ ihre bisherigen Entwürfe in der Landesgeschäftsstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe Sachsen-Anhalt – Thüringen vor. Unter anderem wurden architektonische und statische Fragen beantwortet: Beispielsweise die Herausforderung des Lastenabtrags der Wohngebäude auf die unterirdische, einstöckige Tiefgarage. 
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